Digitale Bildkulturen im Kunstunterricht – ein Universum an Möglichkeiten im Crossover
Die Digitalisierung stellt die Bildungslandschaft und die Möglichkeiten des Kunstunterrichts neu auf. Dieser Kurs fokussiert auf einen souveränen Umgang mit digitalen Bildkulturen, um Schülerinnen und Schüler beim Aufwachsen in der (post-)digitalen Welt zu begleiten und ihre aktiven Gestaltungskompetenzen zu fördern.
Die Fortbildung bietet Kunstlehrpersonen, Studierenden und anderen Interessierten einen Einblick in ein breites Feld an Möglichkeiten, Aspekte des Digitalen im Kunstunterricht in jeder Jahrgangsstufe einzusetzen. Exemplarisch wird in vier verschiedene Bereiche eingeführt und Grundwissen unterrichtspraktisch vermittelt.
Praxiserprobte Unterrichtskonzepte und -materialien werden zur Adaption an die Bedingungen und Bedürfnisse des eigenen Kunstunterrichts und schulischen Umfelds bereitgestellt. Im digitalen Selbstlernpfad (OPEN-vhb) können die Teilnehmenden exemplarisch vier digital-künstlerische Techniken im Cross-Over analoger und digitaler Gestaltungsformen erleben:
- Klicken & Klecksen – mit Collage, Malerei & Fotografie
Digital-analoges Gestalten in 2D im Kunstunterricht - Wenn Bilder laufen lernen – von Stop Motion bis Werbevideo
Bewegtbilder im Kunstunterricht - Naturwelten gestalten – Realitäten erweitern
Augmented Reality im Kunstunterricht - Zukunft gestalten – Algorithmen neu sehen
Künstliche Intelligenz im Kunstunterricht
Zeitraum: 11.07. – 01.08.2025
Format: Online-Fortbildung
Kosten: kostenlos
Ansprechperson: Inkeri Martini
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Hinweis: Die Fortbildung wurde im Rahmen Teilprojekts „künstlerische Bildung digital“ im Projektverbuch „Digital-ästhetische Souveränität“ (kurz: DiäS) entwickelt. Das DiäS-Projekt ist ein bundesweiter Projektverbund aus neun Universitäten und Forschungseinrichtungen, der im lernen:digital Kompetenzzentrum Musik/Kunst/Sport angesiedelt ist. Er wird finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.